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PostHeaderIcon Bikers Law Rechtsanwalt Jan Schweers in Bremen

PostHeaderIcon Geschwindigkeitsmessung mit dem Messgerät TraffiStar S 350

Amtsgericht Stralsund, Urteil vom 07.11.2016, Az. 324 OWI 554/16

Eine Geschwindigkeitsmessung mit dem Messgerät TraffiStar S 350 ist nach Ansicht des Amtsgerichts Stralsund nicht zu verwerten, da eine herstellerunabhängige Prüfung des Messergebnisses mit der derzeit verwendeten Softwareversion unmöglich ist.

 

PostHeaderIcon Verlass auf Sachverständigengutachten

Oberlandesgericht Dresden, Urteil vom 10.05.2017 Az. 7 U 180/17

Ein Geschädigter darf nach einem Verkehrsunfall auf die Richtigkeit des von ihm eingeholten Sachverständigengutachtens vertrauen. Er darf trotz Vorliegen eines Prüfberichtes der Versicherung, sofern keine ernsthaften Zweifel an der Richtigkeit des Sachverständigengutachtens bestehen, eine Reparatur veranlassen.

Aktualisiert (Dienstag, den 16. Januar 2018 um 11:09 Uhr)

 

PostHeaderIcon Keine Notreparatur bei langer Lieferzeit

Amtsgericht Stuttgart, Urteil vom 26.07.2017, Az. 41 C 1241/ 17

Ein Geschädigter muss eine Notreparatur auch dann nicht veranlassen, wenn eine Auspuffanlage nicht lieferbar ist. Er muss nicht zunächst einen anderen Auspuff verbauen lassen um diesen dann wieder nach Lieferung der richtigen Auspuffanlage demontieren zu lassen.

Aktualisiert (Dienstag, den 16. Januar 2018 um 11:04 Uhr)

 

PostHeaderIcon Rechtsanwaltsgebühren bei Inanspruchnahme der Vollkaskoversicherung

Landgericht Arnsberg, Urteil vom 11.05.2016, Az. 3 S 117/15

Rechtsanwaltskosten für die Inanspruchnahme der Vollkaskoversicherung sind vom Unfallverursacher nur dann zu erstatten, wenn die Zuhilfenahme eines Anwaltes bei der Inanspruchnahme der Vollkaskoversicherung erforderlich und zweckmäßig war. D. h., dass in einfach gelagerten Versicherungsfällen die Anwaltskosten vom Unfallverursacher nicht zu erstatten sind.

 

PostHeaderIcon Wer kein Geld zur Schadensbeseitigung hat, darf warten

Amtsgericht Leer, Urteil vom 10.07.2017, Az. 070 C 1166/16

Teilt der Geschädigte dem Versicherer mit, dass er kein Geld für die Werkstatt-/Reparaturkosten hat, darf er die Regulierung durch den Versicherer abwarten, bevor er reparieren lässt. Im streitgegenständlichen Fall vor dem AG Leer, hat sich auch eine Kreditfrage wegen bereits laufender Kredite nicht gestellt. Folglich musste der Versicherer zahlen und bspw. die Nutzungsausfallentschädigung mit mehr als 300 Tagen erstatten.
Wichtig ist stets dabei, dass der Versicherer vor der Situation im Sinne des § 254 Abs. 2 BGB gewarnt ist.

Aktualisiert (Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 15:55 Uhr)

 
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